E-Commerce ist jetzt die Regel nicht die Ausnahme

Bereits 61% der Deutschen erwerben Dienstleistungen und Waren im Web. Im europäischen Vergleich sind nur Großbritannien und Dänemark E-Commerce affiner.

Deutsche Web-Shopper sind spendabel

Nur in den USA und Großbritannien geben Verbraucher noch mehr Geld via E-Commerce aus. Ein Online Shopper kauft für monatlich rund 100 Euro im Web ein und das mit steigender Tendenz. Umsatz der dem stationären Handel fehlen wird.

Infografik: 61% Prozent der Deutschen shoppen im Netz | Statista

Was bedeutet das für den stationären Handel?

E-Commerce ist erwachsen geworden und in der Mitte der Kundschaft angekommen. Spätestens jetzt sollten die eigene Positionierung und Online-Strategie Chefsache sein. Die Zeit der halbherzigen Experimente oder als Spielwiese für den Nachwuchs ist vorbei.

Handelswerbung muss sich den Herausforderungen stellen

Vorausschauende Handelsunternehmen nehmen den Paradigmenwechsel positiv an. Sie stellen die Werbe- und Mediastrategie auf den Prüfstand. Paradigmen der Handelswerbung aus den 90er oder 2000er Jahren sollten kritisch hinterfragt werden:

  • Aktiviert die Werbestrategie noch wirklich die Kunden?
  • Ist der eigene tradierte Mediamix noch effizient?

Die Rolle aller Medien gilt es kritisch zu bewerten. Hohe Rabattierungen sind kein Garant für Effizienz und Abdeckung. Hinterfragen Sie die Auflagenentwicklung, Haushaltsabdeckung, Web-und Social Media-Strategie der Medien. Es kann sein, dass dann ihr Mediaberater blass wird, das liegt dann bestimmt nicht an dem Mittagessen.

Infografik: Deutsche E-Shopper geben 1.211€ im Netz aus | Statista

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