Ausweichstrategien für gedruckte Haushaltswerbung

Ein Problem, das scheinbar von vielen Entscheider wenig thematisiert wird. Die gedruckte Haushaltswerbung gerät unter doppelte Bedrängnis. Der Mindestlohn verteuert in vielen Regionen die Verteilung zusätzlich sinkt kontinuierlich die Akzeptanz von Haushaltswerbung und Anzeigenblättern in den Haushalten. Das ist eine gefährliche Kombination und erfordert eine strategische Neuausrichtung der regionalen Mediaplanung.

Die Lebensmittel Zeitung 25/2015 hat die Folgen der steigenden Verteilkosten unter der Überschrift: „Der Handel muss tiefer in die Tasche greifen – Mindestlohn verteuert gedruckte Haushaltswerbung – Händler prüfen Ausweichstrategien – „Einkauf aktuell“ profitiert“ thematisiert.

Wir sind als Experten für regionale Werbestrategien befragt worden. Aus urheberrechtlichen Gründen können wir kein Clipping des Artikels online stellen.

 

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